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Wettbewerbsverlauf

Es finden am Freitagnachmittag, am Freitagabend und am Samstagvormittag drei zweistündige Vorrunden statt. Die besten vier Teams qualifizieren sich für die Finalrunde am Samstagabend.

Teamzusammensetzung

Ein Team besteht aus drei Mitgliedern. Die Rolle des Mediators wird in jeder der drei Vorrunden von einem anderen Teammitglied besetzt. Die verbleibenden zwei Teammitglieder treten gemeinsam als Client-Attorney-Team gegen ein Client-Attorney-Team einer anderen Law School an. Ihre Verhandlung wird von zwei Co-Mediatoren geleitet. Zu beachten ist dabei, dass die beiden Mediatoren wiederum von verschiedenen Law Schools stammen, so dass hier Konkurrenten zu Kooperationspartner werden. Sie können durch gute Zusammenarbeit ein besseres Gesamtergebnis erzielen.

Bewertung

Die zwei anwesenden Judges sind Praktiker aus dem Mediationsbereich wie z.B. Anwälte und ehemalige Richter. Sie bewerten die Mediatoren nach Art und Inhalt des Eröffnungsstatements und ihrer Verhandlungsführung. Aktives Zuhören, Paraphrasieren, Kreativität bei der Lösungssuche und Geschick bei der Erforschung der besten Nichteinigungsoption stehen ebenso auf dem Prüfstand wie die Zusammenarbeit zwischen den Mediatoren. In die Bewertung der Client-Attorney-Teams fließen das Eröffnungsplädoyer, Strategie, Taktik, Kreativität und das Teamwork zwischen Anwalt und Mandanten ein. Am Ende der Vorrunde werden sowohl die Bewertungen der Mediatoren als auch der Client-Attorney-Teams einer Law School zusammengezählt.

Hier finden Sie weiterführende Informationen zum International Law School Mediation Tournament